Homepage SPD Karsau

Liebe Besucherin, lieber Besucher

herzlich willkommen auf den Seiten des SPD- Ortsvereins Karsau.

Wir laden Sie ein auf unserer Homepage unseren SPD Ortsverein, seine Aktivitäten, unsere Standpunkte und Ihre Ansprechpartner kennenzulernen. Informieren Sie sich über unsere Arbeit, Veranstaltungen und Termine und zögern Sie nicht, bei Fragen bzw. Interesse direkt mit uns in Kontakt zu treten.

Wir freuen uns auf Sie!

Unter den verschiedenen Rubriken, z.B.: Ortsverein, Ortschaftsrat, Pressecho und Termine informieren wir Sie über die Arbeit der SPD Karsau vor Ort und über aktuelle Termine und Ereignisse. Die Aktualität der Information ist uns ein besonderes Anliegen.

Mit unseren Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern können Sie direkt oder unter dem Stichwort Kontakt auch das persönliche Gespräch suchen.

Anregungen und Denkanstöße sind uns sehr willkommen, natürlich auch Lob und Kritik an unserer Politik für unsere Gemeinde und an der Unterstützung unserer Abgeordneten auf Landes- und Bundesebene.

Wir freuen uns immer über neue Mitglieder, die frischen Wind in unsere Reihen bringen. Kommen Sie doch einfach einmal vorbei - wir würden uns freuen, Sie kennen zu lernen!

Selbstverständlich nehmen wir auch gerne Spenden (Spendenquittung wird ausgestellt) an, denn auch für uns gilt: "Ohne Moos nichts los".

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Ihr SPD-Ortsverein Karsau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Topartikel FraktionFraktion Nachrichten

Veröffentlicht in Topartikel Fraktion
am 25.01.2016

Uwe Wenk stellt im Namen der SPD-Fraktion Antrag auf Einsicht in die Schenkungsurkunde mit der Schloss Beuggen 1954 in den Besitz der Evangelischen Landeskirche überging.

Die Landeskirche wird Schloss Beuggen verkaufen. Aus der Literatur ist bekannt: die Schenkung erfolgte 1954 unter der ausdrücklichen Bestimmung die Gebäude ihrem Zweck nicht zu entfremden.  Da die Landeskirche eine sehr zurückhaltende Informationspolitik in Sachen Verkaufsverhandlungen betreibt, ist eine Einsicht in die Schenkungsurkunde angebracht.

 

Der Wortlaut des Antrages:

 

SPD-Gemeinderatsfraktion Rheinfelden (Baden)                                              Rheinfelden, 25.01.2016

c/o Uwe Wenk,  Schützenstraße 8,

79618 Rheinfelden (Baden)

Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden)

z. Hd. Herrn OB Klaus Eberhardt

Rathaus, Kirchplatz 2

79618 Rheinfelden (Baden)

 

Geplanter Verkauf und Zukunft des Schlosses Beuggen

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

für die SPD-Fraktionen im Gemeinderat der Stadt Rheinfelden (Baden) und im Ortschaftsrat des Stadtteils Karsau stelle ich folgenden

Antrag

Die Stadtverwaltung wird beauftragt abzuklären , ob und in wieweit die Evangelische Landeskirche  als derzeitiger Eigentümer der Liegenschaft "Schloss Beuggen"  bei den derzeitigen Verkaufsverhandlungen seine  aus der Schenkung von Schloss Beuggen im Jahr 1954  eingegangenen Verpflichtungen hinsichtlich einer zweckgebundenen Nutzung gerecht wird und ob die Evangelische Landeskirche bereit wäre in den Schenkungsurkunde Einsicht zu gewähren. Hierüber ist dem Gemeinderat sowie dem Ortschaftsrat zu berichten.


Begründung:

Schloss Beuggen befindet sich weitgehend im Eigentum der Evangelischen Landeskirche in Baden und soll verkauft werden. Unter Hinweis auf die laufenden Verkaufsverhandlungen betreibt die Evangelische Landeskirche in Baden eine sehr zurückhaltende Informationspolitik. Der anstehende Verkauf und die damit verbundene, unsichere Zukunft des Schlosses Beuggen beunruhigt die Bevölkerung in Karsau und Rheinfelden.

Im Buch „Rund um den Baslerstab“, Band 3, von Eugen A. Meier, Birkhäuser Verlag Basel 1978, ist auf Seite 19 vermerkt: und am 25. März 1954 schenkte der < Verein Anstalt Beuggen in Basel> die Anstalt mit den dazugehörenden Grundstücken der Vereinigten Evangelisch-Protestantischen Landeskirche Baden mit der ausdrücklichen Bestimmung, die Gebäude ihrem Zweck nicht zu entfremden. (siehe Anlage)

Die Schenkungsurkunde könnte sich beim Amtsgericht Grundbuchamt Emmendingen oder beim Grundbuchzentralarchiv Baden-Württemberg in Kornwestheim befinden.

Wir halten es für angezeigt, dass die Stadtverwaltung Rheinfelden bei der Evangelischen Landeskirche in Baden Nachfrage hält, inwiefern diese sich der damaligen Vereinbarung in welchem Maß verpflichtet fühlt und beim Verkauf berücksichtigt.

 

Für die SPD-Fraktion

 

 

Uwe Wenk

Veröffentlicht in Ortsverein
am 04.07.2016

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Pressemitteillung: Der Nachbar als Alarmanlage

Karsau, 29.06.16:Rund 20 Besucher informierten sich am Mittwoch auf Einladung der SPD-Karsau über das Thema Schutz vor Einbruch und Diebstahl. Die Referenten Kriminalhauptkommissar Günter Welzel und Polizeihauptmeister Thomas Österlin vom Polizeipräsidium Freiburg, Prävention –kriminalpolizeiliche Beratungsstelle-, informierten über Hauseinbrüchen und sinnvolle Präventionsmaßnahmen.

 „Bei mir ist ja eh nichts zu holen“ so zitiert Günter Welzel eine typische Haltung vieler Bürgerinnen und Bürger. Aber: das es nichts zu holen gibt, weiß der Einbrecher ja nicht. Für die Polizei ist klar: ein bescheidenes Eigenheim ist kein Schutz – Schmuck und Bargeld wird von Dieben überall vermutet. Und wer den Schlüssel brav am Schlüsselbrett aufbewahrt: bei dreisten Dieben wechselt gar der Autoschlüssel samt Auto den Besitzer.

Die Anwesenden stellen rege Fragen an die Experten: Eine Zuhörerin will wissen: Wenn man nachts ein ungewöhnliches Geräusch hört oder verdächtige Personen sieht, macht es Sinn die Polizei zu informieren? „Unbedingt!“, so Thomas Österlin, „von solchen Hinweisen lebt die Polizeiarbeit“. Wachsamkeit sei das A und O; aber gerade aufmerksame Nachbarn scheuen sich zu oft, die 110 zu wählen. Dabei ist die Polizei für alle Hinweise dankbar. Muss man den Polizeieinsatz bezahlen, wenn sich der Verdacht als harmlos herausstellt, will ein weiterer Zuhörer wissen? Nein, dem sei nicht so, sagt der Experte, dies gelte nur bei Fehlalarmen von registrierten Alarmanlagen.

Gemeinde- und Ortschaftsrat Uwe Wenk fasst zusammen: „Karsau, Beuggen und Riedmatt leben von einer aktiven Nachbarschaft. Dies sei ein guter Schutz vor Einbrüchen; vorausgesetzt man ist aufmerksam und scheut sich nicht davor, bei einem Verdacht auch mal eine Meldung zu machen.

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Das Licht bild zeigt von links: Rita Krause (1. Vorsitzende), Uwe Wenk, 
KHK Günter Welzel, PHM Thomas Österlin.

 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 24.06.2016

                                                                                                               

Veröffentlicht in Ortsverein
am 03.05.2016

Liebe Genossinen und Genossen!

Das Protokoll der Jahreshauptversamlung hat Uwe bereits geschrieben, ich hinke mit dem Einstellen in die Homepage ein wenig nach:

                                                                                          

Kurzprotokoll

zur Jahreshauptversammlung 2016

am 27.04.2016  in der Pizzeria Kaiser

 

  1. Begrüßung

Die 1. Vorsitzende Rita Krause konnte 20 Mitglieder und Gäste zur Versammlung begrüßen.

  1. Tätigkeitsberichte

 

Rita Krause berichtete über vielfältige Aktivitäten des SPD-Ortsvereins.

Besonders zu erwähnen waren:

Bürgerstammtisch auf dem Hof Reichle im Schloss Beuggen                              organisiert durch Sibylle Jung,

Sammelaktion von Fahrrädern für Flüchtlinge in Karsau,

            organisiert durch Uwe Wenk

Veranstaltung „Direkte Demokratie“ im Schloss Beuggen mit

einer Ausstellung von Wahlplakaten

             organisiert durch Vanessa Edmeier

Bewirtungsaktion zur Saisoneröffnung der Tschamberhöhle.

(der Reinerlös von 500 Euro wird für den Unterhalt der Höhle gespendet)

             organisiert durch Vanessa Edmeier

 

 

SPD-Familienfest an der Saatschulhütte im Karsauer Wald,

SPD-Neujahrshock im Keglerstübli Karsau  

Rita Krause bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit in der Vorstandschaft.

 

Ortsvorsteher Jürgen Räuber berichtete über die umfangreichen Themen, die die Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte der SPD zu behandeln hatten. Es wurden 10 Fraktionssitzungen abgehalten und ebenso viele Anträge eingebracht.

Uwe Wenk berichtete über die Arbeit im Gemeinderat und ging kurz auf die wichtigsten Themen ein. 35 – 40 Gemeinderats-, Ausschuss- und Fraktionssitzungen waren zu bewältigen.

Bernd Sevecke, der als stellvertretender Kreisvorsitzender teilnahm, informierte als Vorsitzender der AG-60-Plus über die regelmäßigen Aktivitäten der SPD-Senioren.

Kassierer Dieter Krause berichtete, dass durch außerordentlichen Ausgaben für Ehrungen, Verabschiedungen, Geschenke ein Minus von 800 Euro beschert haben, der Kassenbestand jedoch gut ist und kein Grund zur Besorgnis zulässt.

Kassierer und Vorstandschaft wurden durch die Versammlung einstimmig entlastet.

 

  1. Ehrung

Der Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung von Werner Krause für 60 Jahre Zugehörigkeit zur SPD. Alfred Winkler, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Herten und ehemaliger Landtagsabgeordneter überreichte ihm die entsprechende Urkunde. Unmittelbar im Anschluss würdigte er die besonderen Verdienste Werner Krauses für die SPD, insbesondere für den Ortsverein Karsau, in dem er 19 Jahre als Kassierer tätig war. Und zwar zu Zeiten, in denen die Mitgliedsbeiträge noch persönlich bei den Mitgliedern abgeholt werden mussten. Werner Krause erinnerte sich, dass er manchmal zwei- oder dreimal bei Mitgliedern klingeln musste, bis er sie antreffen konnte. Alfred Winkler konnte Werner Krause für seine  Verdienste die Willy-Brandt-Medaille überreichen. Werner Krause war  sichtlich gerührt und erklärte zum Schluss seiner kurzen Dankesrede, dass es für ihn etwas Besonderes sei, dass seine Schwiegertochter Rita heute den Ortsverein führe.

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  1. Diskussion LandtagswahlVorschaubild

Zum Abschluss der Veranstaltung moderierte Vanessa Edmeier die lebhaft geführte Diskussion über das Abschneiden der SPD an der Landtagswahl.

Die Diskussion erbrachte weder eine eindeutig Erklärung für das schlechte Abschneiden der SPD, wobei das Ergebnis in Karsau noch erheblich über dem Durchschnitt war, noch ein Patentrezept für die Zukunft.

 

Uwe Wenk

Schriftführer

Veröffentlicht in Ortsverein
am 18.04.2016

Liebe Genossinnen und Genossen!

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den Bundesverkehrswegeplan 2030  Entwurf März 2016 publiziert.

Unter „Neue Vorhaben-Vordringlicher Bedarf“  wird der Abschnitt 98.5 Rheinfelden-Schwörstadt als Bergtrasse mit 4 Fahrstreifen Bergtrasse geführt. Die als Konsenstrasse geführte Variante scheint damit vom Tisch zu sein. Neu dagegen ist die Variante mit 4 Fahrstreifen, bisher waren nur 2 Fahrstreifen im Gespräch. Die Weiterführung bis Tiengen wird dagegen aber nur mit 2 Fahrstreifen im Bundesverkehrswegeplan 2030  geführt.

Willi Hundorf hat eine Stellungname verfasst, die er zum TOP 8 der Bau-und Umweltausschusssitzung auch in unserm Namen vorgetragen hat und die auch der Position des Minselner Ortsvereines entspricht.

Wir unterstützen diese Position!

 

Es folgt der Wortlaut der Stellungname:

 

Wilhelm Hundorf, Stadtrat SPD-Fraktion und Vorsitzender SPD-Ortsverein Minseln/Dinkelberg

Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030

  1. Die Festsetzungen des Bundesverkehrswegeplanes 2030 entsprechen bezüglich der Hochrheinautobahn A98 im Wesentlichen den Festsetzungen der Bundesverkehrswegeplanes 2015 und die Beibehaltung des vordringlichen Bedarfs für den Neubau mit 2- Fahrstreifen (2-geteilte Dringlichkeit) kommt für uns nicht überraschend und wird natürlich auch begrüßt.
    Wir bezweifeln allerdings, dass der Vorort-Besuch des Staatsekretärs im Bundesverkehrsministeriums, Herrn Barthle, Anfang März entscheidend zu diesen Festsetzungen beigetragen habe, wie es Herr Schuster in seiner Presseerklärung glauben machen möchte. Denn zu diesem Zeitpunkt dürfte das Planwerk längst druckfertig gewesen sein.
  2. Die Tatsache, dass der Teilabschnitt zwischen Rheinfelden bis Schwörstadt nun allerdings als 4 streifiger Neubau in den vordringlichen Bedarf eingestuft wurde, überrascht auch deshalb, weil hier schon eine Festlegung auf die Bergtasse vorgenommen wurde. Wir befürchten, dass durch diese beiden Vorgaben die Kosten für diese relativ kurze Strecke von 7,1 km so hoch sind, dass auch auf Grund des relativ niedrigen Kosten-Nutzen-Verhältnisses (2,6) eine schnelle Realisierung dieser auch für Schwörstadt dringend erforderlichen Entlastung nicht zu erwarten ist. Wir erwarten, dass die Stadt Rheinfelden beim BMVBS nachfragt, welche Gründe zu dieser Abweichung vom bisherigen Bundesverkehrswegeplan geführt haben und fordern einen detaillierten Kostenvergleich zwischen Vollausbau und 2-streifigen Ausbau einschließlich der Kosten für die notwendige Anbindung an die B34 hinter Schwörstadt, damit dieser verkürzte Abschnitt auch verkehrswirksam werden kann.
  3. Wir sind der Auffassung, dass bei Beibehaltung der ursprünglichen Planungsabsicht (2-streifiger Neubau ab Karsau/Minseln) gegenüber dem Vollausbau genügend Mittel eingespart werden können, um die Überdeckelung des Abschnittes zwischen Minseln und Karsau sogar in einer Länge von 1 km zu finanzieren, wie dies in einer Machbarkeitsstudie des Büros Rapp-Regioplan 2012 dargestellt wurde.
  4. Auch wenn die Hochrhein-Autobahn weiterhin zumindest 2-streifig  bis Lauchringen im vordringlichen Bedarf eingestuft bleibt, bedeutet dies nicht,dass es nun wesentlich schneller vorangeht mit dem Weiterbau. Dies hängt vor allem davon ab, wie schnell ein rechtskräftiger Planfeststellungsbeschluss für die jeweiligen Abschnitte vorliegt und in welchem Umfang dann in den folgenden Investitionsrahmenplänen die notwendigen Finanzmittel auch bereitgestellt werden.