Homepage SPD Karsau

 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 04.07.2016

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Pressemitteillung: Der Nachbar als Alarmanlage

Karsau, 29.06.16:Rund 20 Besucher informierten sich am Mittwoch auf Einladung der SPD-Karsau über das Thema Schutz vor Einbruch und Diebstahl. Die Referenten Kriminalhauptkommissar Günter Welzel und Polizeihauptmeister Thomas Österlin vom Polizeipräsidium Freiburg, Prävention –kriminalpolizeiliche Beratungsstelle-, informierten über Hauseinbrüchen und sinnvolle Präventionsmaßnahmen.

 „Bei mir ist ja eh nichts zu holen“ so zitiert Günter Welzel eine typische Haltung vieler Bürgerinnen und Bürger. Aber: das es nichts zu holen gibt, weiß der Einbrecher ja nicht. Für die Polizei ist klar: ein bescheidenes Eigenheim ist kein Schutz – Schmuck und Bargeld wird von Dieben überall vermutet. Und wer den Schlüssel brav am Schlüsselbrett aufbewahrt: bei dreisten Dieben wechselt gar der Autoschlüssel samt Auto den Besitzer.

Die Anwesenden stellen rege Fragen an die Experten: Eine Zuhörerin will wissen: Wenn man nachts ein ungewöhnliches Geräusch hört oder verdächtige Personen sieht, macht es Sinn die Polizei zu informieren? „Unbedingt!“, so Thomas Österlin, „von solchen Hinweisen lebt die Polizeiarbeit“. Wachsamkeit sei das A und O; aber gerade aufmerksame Nachbarn scheuen sich zu oft, die 110 zu wählen. Dabei ist die Polizei für alle Hinweise dankbar. Muss man den Polizeieinsatz bezahlen, wenn sich der Verdacht als harmlos herausstellt, will ein weiterer Zuhörer wissen? Nein, dem sei nicht so, sagt der Experte, dies gelte nur bei Fehlalarmen von registrierten Alarmanlagen.

Gemeinde- und Ortschaftsrat Uwe Wenk fasst zusammen: „Karsau, Beuggen und Riedmatt leben von einer aktiven Nachbarschaft. Dies sei ein guter Schutz vor Einbrüchen; vorausgesetzt man ist aufmerksam und scheut sich nicht davor, bei einem Verdacht auch mal eine Meldung zu machen.

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Das Licht bild zeigt von links: Rita Krause (1. Vorsitzende), Uwe Wenk, 
KHK Günter Welzel, PHM Thomas Österlin.

 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 24.06.2016

                                                                                                               

Veröffentlicht in Ortsverein
am 03.05.2016

Liebe Genossinen und Genossen!

Das Protokoll der Jahreshauptversamlung hat Uwe bereits geschrieben, ich hinke mit dem Einstellen in die Homepage ein wenig nach:

                                                                                          

Kurzprotokoll

zur Jahreshauptversammlung 2016

am 27.04.2016  in der Pizzeria Kaiser

 

  1. Begrüßung

Die 1. Vorsitzende Rita Krause konnte 20 Mitglieder und Gäste zur Versammlung begrüßen.

  1. Tätigkeitsberichte

 

Rita Krause berichtete über vielfältige Aktivitäten des SPD-Ortsvereins.

Besonders zu erwähnen waren:

Bürgerstammtisch auf dem Hof Reichle im Schloss Beuggen                              organisiert durch Sibylle Jung,

Sammelaktion von Fahrrädern für Flüchtlinge in Karsau,

            organisiert durch Uwe Wenk

Veranstaltung „Direkte Demokratie“ im Schloss Beuggen mit

einer Ausstellung von Wahlplakaten

             organisiert durch Vanessa Edmeier

Bewirtungsaktion zur Saisoneröffnung der Tschamberhöhle.

(der Reinerlös von 500 Euro wird für den Unterhalt der Höhle gespendet)

             organisiert durch Vanessa Edmeier

 

 

SPD-Familienfest an der Saatschulhütte im Karsauer Wald,

SPD-Neujahrshock im Keglerstübli Karsau  

Rita Krause bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit in der Vorstandschaft.

 

Ortsvorsteher Jürgen Räuber berichtete über die umfangreichen Themen, die die Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte der SPD zu behandeln hatten. Es wurden 10 Fraktionssitzungen abgehalten und ebenso viele Anträge eingebracht.

Uwe Wenk berichtete über die Arbeit im Gemeinderat und ging kurz auf die wichtigsten Themen ein. 35 – 40 Gemeinderats-, Ausschuss- und Fraktionssitzungen waren zu bewältigen.

Bernd Sevecke, der als stellvertretender Kreisvorsitzender teilnahm, informierte als Vorsitzender der AG-60-Plus über die regelmäßigen Aktivitäten der SPD-Senioren.

Kassierer Dieter Krause berichtete, dass durch außerordentlichen Ausgaben für Ehrungen, Verabschiedungen, Geschenke ein Minus von 800 Euro beschert haben, der Kassenbestand jedoch gut ist und kein Grund zur Besorgnis zulässt.

Kassierer und Vorstandschaft wurden durch die Versammlung einstimmig entlastet.

 

  1. Ehrung

Der Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung von Werner Krause für 60 Jahre Zugehörigkeit zur SPD. Alfred Winkler, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Herten und ehemaliger Landtagsabgeordneter überreichte ihm die entsprechende Urkunde. Unmittelbar im Anschluss würdigte er die besonderen Verdienste Werner Krauses für die SPD, insbesondere für den Ortsverein Karsau, in dem er 19 Jahre als Kassierer tätig war. Und zwar zu Zeiten, in denen die Mitgliedsbeiträge noch persönlich bei den Mitgliedern abgeholt werden mussten. Werner Krause erinnerte sich, dass er manchmal zwei- oder dreimal bei Mitgliedern klingeln musste, bis er sie antreffen konnte. Alfred Winkler konnte Werner Krause für seine  Verdienste die Willy-Brandt-Medaille überreichen. Werner Krause war  sichtlich gerührt und erklärte zum Schluss seiner kurzen Dankesrede, dass es für ihn etwas Besonderes sei, dass seine Schwiegertochter Rita heute den Ortsverein führe.

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  1. Diskussion LandtagswahlVorschaubild

Zum Abschluss der Veranstaltung moderierte Vanessa Edmeier die lebhaft geführte Diskussion über das Abschneiden der SPD an der Landtagswahl.

Die Diskussion erbrachte weder eine eindeutig Erklärung für das schlechte Abschneiden der SPD, wobei das Ergebnis in Karsau noch erheblich über dem Durchschnitt war, noch ein Patentrezept für die Zukunft.

 

Uwe Wenk

Schriftführer

Veröffentlicht in Ortsverein
am 18.04.2016

Liebe Genossinnen und Genossen!

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den Bundesverkehrswegeplan 2030  Entwurf März 2016 publiziert.

Unter „Neue Vorhaben-Vordringlicher Bedarf“  wird der Abschnitt 98.5 Rheinfelden-Schwörstadt als Bergtrasse mit 4 Fahrstreifen Bergtrasse geführt. Die als Konsenstrasse geführte Variante scheint damit vom Tisch zu sein. Neu dagegen ist die Variante mit 4 Fahrstreifen, bisher waren nur 2 Fahrstreifen im Gespräch. Die Weiterführung bis Tiengen wird dagegen aber nur mit 2 Fahrstreifen im Bundesverkehrswegeplan 2030  geführt.

Willi Hundorf hat eine Stellungname verfasst, die er zum TOP 8 der Bau-und Umweltausschusssitzung auch in unserm Namen vorgetragen hat und die auch der Position des Minselner Ortsvereines entspricht.

Wir unterstützen diese Position!

 

Es folgt der Wortlaut der Stellungname:

 

Wilhelm Hundorf, Stadtrat SPD-Fraktion und Vorsitzender SPD-Ortsverein Minseln/Dinkelberg

Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030

  1. Die Festsetzungen des Bundesverkehrswegeplanes 2030 entsprechen bezüglich der Hochrheinautobahn A98 im Wesentlichen den Festsetzungen der Bundesverkehrswegeplanes 2015 und die Beibehaltung des vordringlichen Bedarfs für den Neubau mit 2- Fahrstreifen (2-geteilte Dringlichkeit) kommt für uns nicht überraschend und wird natürlich auch begrüßt.
    Wir bezweifeln allerdings, dass der Vorort-Besuch des Staatsekretärs im Bundesverkehrsministeriums, Herrn Barthle, Anfang März entscheidend zu diesen Festsetzungen beigetragen habe, wie es Herr Schuster in seiner Presseerklärung glauben machen möchte. Denn zu diesem Zeitpunkt dürfte das Planwerk längst druckfertig gewesen sein.
  2. Die Tatsache, dass der Teilabschnitt zwischen Rheinfelden bis Schwörstadt nun allerdings als 4 streifiger Neubau in den vordringlichen Bedarf eingestuft wurde, überrascht auch deshalb, weil hier schon eine Festlegung auf die Bergtasse vorgenommen wurde. Wir befürchten, dass durch diese beiden Vorgaben die Kosten für diese relativ kurze Strecke von 7,1 km so hoch sind, dass auch auf Grund des relativ niedrigen Kosten-Nutzen-Verhältnisses (2,6) eine schnelle Realisierung dieser auch für Schwörstadt dringend erforderlichen Entlastung nicht zu erwarten ist. Wir erwarten, dass die Stadt Rheinfelden beim BMVBS nachfragt, welche Gründe zu dieser Abweichung vom bisherigen Bundesverkehrswegeplan geführt haben und fordern einen detaillierten Kostenvergleich zwischen Vollausbau und 2-streifigen Ausbau einschließlich der Kosten für die notwendige Anbindung an die B34 hinter Schwörstadt, damit dieser verkürzte Abschnitt auch verkehrswirksam werden kann.
  3. Wir sind der Auffassung, dass bei Beibehaltung der ursprünglichen Planungsabsicht (2-streifiger Neubau ab Karsau/Minseln) gegenüber dem Vollausbau genügend Mittel eingespart werden können, um die Überdeckelung des Abschnittes zwischen Minseln und Karsau sogar in einer Länge von 1 km zu finanzieren, wie dies in einer Machbarkeitsstudie des Büros Rapp-Regioplan 2012 dargestellt wurde.
  4. Auch wenn die Hochrhein-Autobahn weiterhin zumindest 2-streifig  bis Lauchringen im vordringlichen Bedarf eingestuft bleibt, bedeutet dies nicht,dass es nun wesentlich schneller vorangeht mit dem Weiterbau. Dies hängt vor allem davon ab, wie schnell ein rechtskräftiger Planfeststellungsbeschluss für die jeweiligen Abschnitte vorliegt und in welchem Umfang dann in den folgenden Investitionsrahmenplänen die notwendigen Finanzmittel auch bereitgestellt werden.

Veröffentlicht in Ortsverein
am 11.04.2016

Den Leserbrief unseresd Mitgliedes Albert Ganter mit dem Titel:

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid in der Kritik:

Er trägt die Verantwortung nicht ganz allein

könnt Ihr über den Link aufrufen.

Hallo Albert, das hast du gut geschrieben!

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